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GEW möge sich dafür einsetzen, dass Schüler/innen die Berufsausbildung in anerkannten Berufen in Berufsfachschulen im Saarland ermöglicht wird.
Im Saarland haben mehr als 2000 Jugendliche keine Lehrstelle , nur 700 offene Lehrstellen stehen zur Verfügung. Trotz des Versprechens 30000 neue Ausbildungsplätze bundesweit zu schaffen, bilden nur 23 % aller Unternehmen aus. Einige zigtausend Jugendliche haben keinen betrieblichen Ausbildungsplatz, sondern nur einen Praktikumsplatz, stecken in Berufsvorbereitungsmaßnahmen und anderen Lückenfüllern. Die Novellierung des BBIG ermöglicht die
Ausbildung in anerkannten Berufen in der Berufsschule. Geeignete Werkstätten
sind vorhanden. Leider weigert sich das Kultusministerium diese Chance anzubieten mit der Aussage: “Ausbildung ist Aufgabe der Wirtschaft“. Es ist verantwortungslos den schwarzen
Peter zwischen Ministerium und Wirtschaft hin und her zuschieben. Die
Jugendlichen , eine wertvolle |