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Schulungen - Informationen - Formulare

Tarifrunde 2013

   Online-Petition:   
Bezüge im Vorbereitungsdienst erhöhen!

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Wenn Sie unsere Forderungen für eine Erhöhung der Bezüge im Vorbereitungsdienst im Saarland unterstützen wollen, tragen Sie bitte unten Ihren Namen und E-Mail-Adresse ein.

Am Ende der Aktion werden wir der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Petition mit allen uns übermittelten Namen übergeben.

Hinweis: Ihre Daten werden von uns nur während der Dauer der Aktion gespeichert und anschließend selbstverständlich gelöscht.

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

bei der Tarifeinigung für die Beschäftigten der Länder vom 09.03.2013 wurden unter Punkt I.2. für alle Auszubildenden und PraktikantInnen die monatlichen Entgelte ab 1.Januar 2013 um einen Festbetrag von 50 Euro und ab dem 01.Januar 2014 um 2,95% erhöht. Es wäre ein gutes Zeichen der Landesregierung, wenn dieses Tarifergebnis eins zu eins auf die LehramtsanwärterInnen und ReferendarInnen im Saarland übertragen würde.

Die derzeitigen Bezüge reichen bei weitem nicht aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten und die hohen Kosten für Unterrichtsmaterialien etc. zu finanzieren. Wir stellen dem Land mit einem hohen Anteil an eigenverantwort- lichem Unterricht unsere Arbeitskraft zur Verfügung und tragen hierdurch schon zu einem erheblichen Sparpotential bei. Es wäre nicht mehr als gerecht, wenn die Forderung nach der Erhöhung der Bezüge im Vorbereitungsdienst dann auch umgesetzt würde.

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, bitte unterstützen Sie unser Anliegen.

Mit freundlichen Grüßen

Vorname:

Nachname:

E-Mail:

Der Rotstift in den öffentlichen Haushalten trifft uns alle. Nur mit Kürzungen kommen wir nicht voran. Deshalb: Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Anhebung des Spitzensteuersatzes, gerechte Erbschaftssteuer. Machen Sie mit!

Info unter: www.ueber-geld-reden.de

Pressemitteilung 04-2013

GEW begrüßt Diskussionspapier des Bildungsministeriums zur Fortentwicklung inklusiver Aspekte in der Grundschule 

Durch die Berichterstattung in der Saarbrücker Zeitung und im Saarländischen Rundfunk am 22.4.2013 wurde eine öffentliche Debatte über ein bis dahin internes Diskussionspapier des Bildungsministeriums zur Fortentwicklung inklusiver Aspekte der Grundschule ausgelöst. ...

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Stellungnahme der GEW Saarland zum Entwurf eines Erlasses über die Suchtprävention und die Vorgehensweise bei Suchtmittelbissbrauch an Schulen und zum Entwurf von Richtlinien zur Suchtprävention an den Schulen des Saarlandes

Sehr geehrte Damen und Herren,
in oben bezeichneter Angelegenheit gibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, nachfolgende Stellungnahme ab: Die GEW begrüßt beide Entwürfe und sieht darin eine Weiterentwicklung der Suchtprävention an saarländischen Schulen. Zu den „Richtlinien …“ hat die GEW zwei kritische Anmerkungen: ...  

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Stellungnahme der GEW Saarland zum Entwurf von Richtlinien zur Sexualerziehung an den Schulen des Saarlandes

Sehr geehrte Damen und Herren,
in oben bezeichneter Angelegenheit gibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, nachfolgende Stellungnahme ab: Die GEW begrüßt den Richtlinienentwurf und sieht darin wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung der Sexualerziehung an saarländischen Schulen. Ziele, Inhalte, Methoden, Verantwortlichkeiten und Qualitätskriterien sind richtig gesetzt. Für die GEW sind folgende Aspekte besonders wichtig: ...  

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„Kein Einstieg in Lehrertarifvertrag –
Arbeitgeber wollten Lehrkräfte demütigen“

Ilse Schad (GEW)

Als „Provokation“ bezeichnete die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das im Rahmen der Tarifrunde vorgelegte Angebot der Arbeitgeber zur Lehrereingruppierung. Dieses entsprach fast wörtlich dem Papier, das die GEW bereits in der Tarifrunde 2011 abgelehnt hatte. Deshalb ist es nicht zu einer Einigung über den Einstieg in einen Tarifvertrag für angestellte Lehrerinnen und Lehrer gekommen.

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Plakat: Tarifergebnisse

Wir geben keine Ruh'! - GEW beim Warnstreik am 20.02.2013

"Wir geben keine Ruh" war der Titel des Liedes, mit dem die Gruppe Cuppatea aus Münster die Warnstreikkundgebung am 20. Februar 2013 eröffnete. Annähernd 2.000 Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes in Saarbrücken nahmen daran und an der vorangeganenen Demonstration teil. Sie forderten eine Anhebung der Tabellenentgelte um 6,5 Prozent, tarifliche Eingruppierung von Lehrkräften an Schulen und Hochschulen und ...  

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Download: Video zu "Wir geben keine Ruh"

Pressemitteilung 02-2013

GEW ruft angestellte Lehrkräfte zum Warnstreik am 20. Februar 2013 auf

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder am 14. Februar hat keine Fortschritte gebracht. Die GEW Saarland ruft daher die angestellten Lehrkräfte an öffentlichen Schulen zu einem ganztägigen Warnstreik am Mittwoch, den 20. Februar 2013 auf. Die GEW fordert in dieser Tarifrunde ...

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Stellungnahme der GEW Saarland zur Ganztagsschulverordnung und zum Förderprogramm FTGS

Sehr geehrte Damen und Herren, in oben bezeichneter Angelegenheit gibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, nachfolgende Stellungnahme ab: Die GEW hält den Übergang zu einem konsistenten System ganztägiger Bildung, Erziehung und Betreuung in öffentlicher Verantwortung für eine dringend notwendige, längst überfällige Bildungsreform. Schritte, die in diese Richtung gegangen werden, finden die Unterstützung der GEW. Mit ganztägiger Bildung, Erziehung und Betreuung müssen folgende Ziele verfolgt werden:  

mehr:

Ganztagsschulverordnung

Förderprogramm FGTS

Organize! 200.000 angestellte Lehrkräfte sind eine Macht!

Mit Beginn der Tarifrunde 2013 für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder startet die GEW eine Mitgliederwerbekampagne. Zielgruppe sind die angestellten Lehrerinnen und Lehrer auf Landesebene. Über 200.000 angestellte Lehrkräfte sind eine Macht – wenn sie sich in der GEW solidarisieren und ihre Interessen gemeinsam vertreten. Und wer mitmacht, kann sogar noch etwas gewinnen.

 

Direkt zur Aktion und zur Verlosung: www.gew.de

 

TIPP: Streikfilm zur Tarifrunde

Pressemitteilung 01-2013

GEW unterstützt Kundgebung von Referendaren vor dem Landtag des Saarlandes

Am Mittwoch, dem 16. Januar 2013, findet von 12.00 – 14.00 Uhr eine Kundgebung von Referendarinnen und Referendaren der beruflichen Schulen vor dem Landtag des Saarlandes statt. Die Kundgebung wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, gemeinsam mit den betroffenen Referendarinnen und Referendaren durchgeführt. ...

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Losheimer Erklärung - Eine bildungspolitische Positionsbestimmung

Auf dem Landesausschuss am 21.11.12 in Losheim hat die GEW Saarland ein bildungspolitische Positionspapier mit 15 Forderungen an die Landesregierung beschlossen.

zum Positionspapier (pdf)
Pressemitteilung 18-2012

GEW fordert:
Alle ausgebildeten BerufsschullehrerInnen einstellen!

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, kritisiert, dass das Ministeriums für Bildung und Kultur 7 ausgebildete BerufsschullehrerInnen der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft mit den Zweitfächern Sozialkunde und Wirtschaftskunde, Sport und Religion nicht einstellen will und ...

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Video-Clip "Alles beginnt mit guter Bildung"

Technische Höchstleistungen und wissenschaftliche Erkenntnisse fallen nicht vom Himmel, sie sind das Ergebnis guter Bildung. Dabei sind die frühen Bildungs- erfahrungen wichtig und wertvoll. Dies wird im einminütigen GEW-Videoclip "Alles beginnt mit guter Bildung" deutlich.

zum Video-Clip 
Pressemitteilung 17-2012

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung
am 3.12.2012:  GEW drängt auf schulische Inklusion

Anlässlich des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung“ drängt die Bildungsgewerkschaft GEW darauf, an den Schulen im Saarland den Einsatz für die Verwirklichung des Menschenrechtes auf Inklusion zu verstärken. ...

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Was haben die Gewerkschaften je für uns getan?

Gewerkschaften. Sind doch überflüssig. Die tun nichts für die Menschen. Wozu gibt's die überhaupt? Wofür zahlen Sie eigentlich noch Monat für Monat Mitgliedsbeiträge? Reine Geldverschwendung! Wirklich? Sehen Sie sich doch bitte mal das hier an:

zum Video-Clip 
Pressemitteilung 16-2012

GEW: „Bund und Länder müssen in der Bildung zusammen-arbeiten“

Bundestagsanhörung zur Lockerung des Kooperationsverbotes in der Bildungspolitik.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) schlägt einen verfassungs-rechtlichen Rahmen vor, der sinnvolle und notwendige Kooperationen zwischen Bund und Ländern in der gesamten Bildungspolitik zulässt. ...

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"Schutzschirm für die Weiterbildung!"

Herbstakademie der Bildungsgewerkschaft diskutiert über die Zukunft der Weiterbildung.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich während ihrer Herbstakademie in Weimar für einen „Schutzschirm für die Weiterbildung“ stark gemacht. „Weiterbildung braucht öffentliche Verantwortung statt Markt. Sie muss als vierte Säule im Bildungsbereich systematisch ausgebaut werden.

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"Weimarer Thesen"
Europäischer Aktionstag: Für Arbeit und Solidarität

Die GEW beteiligte sich am Europäischen Aktionstag des Europäischen Gewerkschaftsbundes am 14. November. Wir verurteilen die Angriffe auf das Bildungswesen, die Tarifautonomie und den Abbau von Arbeitnehmerrechten in Europa. Unsere besondere Solidarität gilt den Kolleginnen und Kollegen in Südeuropa. In zahlreichen Städten in Deutschland fanden aus Anlass des Europäischen Aktionstags Demonstrationen und Kundgebungen statt

Solidaritätserklärung der GEW zum Europäischen Aktionstag
Pressemitteilung 15-2012

Aufstiege fördern - Abstiegen entgegen wirken
GEW zur Bertelsmann-Studie über die Durchlässigkeit des Schulsystems

Laut einer Bertelsmann-Studie zur Durchlässigkeit des Schulsystems verlassen in keinem anderen Bundesland so viele Schüler das Gymnasium wie im Saarland, während nur wenige von den Gesamtschulen oder Erweiterten Realschulen aufs Gymnasium wechseln. ...

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GEW-Vorstand im Gespräch mit Bildungsminister Commerçon

Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes trafen sich am 04.10.2012 zu einem dreistündigen Gespräch mit Bildungsminister Ulrich Commerçon. Themen des Gedankenaustauschs waren u.a. die Verbesserung der Lehrerausbildung im Saarland, die Gestaltung der Gemeinschaftsschule, Perspektiven des Gymnasiums sowie Besoldungsfragen und Stellenbesetzungen. Das Gespräch verlief in einer sehr offenen und konstruktiven Atmosphäre.

Plakataktion der GEW: Jetzt umverteilen - Vermögen besteuern

Aufgrund der defizitären Haushaltslage vieler Städte und Kommunen werden öffentliche Kultur- und Bildungsangebote eingeschränkt, Bibliotheken geschlossen. In ländlichen Regionen verschlechtert sich die Situation teils dramatisch. Die GEW unterstützt die Forderung nach einer Vermögensteuer und einer einmaligen Vermögensabgabe, um Armut und Spekulation zu bekämpfen.

 

Plakate zum Download: http://www.gew.de/umverteilen.html

Pressemitteilung 13-2012

GEW fordert zügigen Ausbau kostenfreier echter Ganztagsschulen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, fordert die Landesregierung auf den Ausbau von Ganztagsschulen in gebundener Form zügig voranzutreiben. Landesvorsitzender Peter Balnis ...

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Aktionstag - Umfairteilen - Reichtum besteuern

GEW: „Alle Menschen brauchen gute Bildung – deshalb: umfairteilen!“

Rund 750 Teilnehmer bei der Aktion „Umfairteilen – Reichtum besteuern“ am 29.09.12 in Saarbrücken. Die GEW Saarland war, als einer von ca. 20 Partnern des Saarbrücker Bündnisses mit einem Aktionsstand und einem musikalischen Beitrag von Peter Balnis vertreten (siehe Video). Diese bundesweite Veranstaltung war der Startschuss zu weiteren Aktionen bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013.

Politik müsse endlich umsteuern. „Wir setzen der Macht der Millionäre die Macht der Millionen entgegen“, sagte der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne bei einer parallelen Demonstration in Köln.

http://www.youtube.com/watch?v=2enXi-wzFxI

Pressemitteilung 12-2012

GEW für Dialog und Aktion

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, hat auf ihrer Landesvorstandssitzung am 03.09.2012 beschlossen, sich weiter an Gesprächen zwischen der Landesregierung und den ...

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Die Absenkung der Eingangsbesoldung für Lehrkräfte an beruflichen Schulen ist vom Landtag aufgehoben worden!

Der Landtag des Saarlandes hat am 20. Juni 2012 die Absenkung der Eingangsbesoldung für Lehrkräfte an beruflichen Schulen mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen aufgehoben. Die Regelung tritt nach der Verkündung in Kraft.

mehr        tabellarische Übersicht
Besoldungstabelle - gültig ab Juli 2012

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

zum 1. Juli 2012 werden die Tabellenwerte um 1,9 % erhöht.

Anbei die neue Tabelle, gültig ab Juli 2012.

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Pressemitteilung 11-2012

GEW fordert Verbesserung der Ausbildungssituation im Referendariat

Die Bildungsgewerkschaft GEW hat an den Studienseminaren des Saarlandes von Januar bis März 2012 eine Umfrage unter StudienreferendarInnen und LehramtsbewerberInnen zur Einschätzung der Ausbildungsbedingungen durchgeführt. Erhebungsinstrument war ein umfangreicher Fragebogen, ...

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Pressemitteilung 9-2012

GEW fordert Krippengipfel und Personalentwicklungskonzept

Die Bildungsgewerkschaft GEW, Landesverband Saarland, bezeichnet das 10-Punkte-Programm von Bundesfamilien- ministerin Kristina Schröder als kurzfristige Effekthascherei und unterstützt die Forderung von Bildungsminister Ulrich Commerçon nach einem zweiten Krippengipfel. Es deute sich an, dass die vorgesehen Quote ...

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Pressemitteilung 8-2012

Fachlehrermangel an saarländischen Berufsschulen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, weist seit Jahren auf den nicht unerheblichen Mangel an Berufsschullehrern und den damit verbundenen strukturellen Unterrichtsausfall hin. Die Tatsache, dass zum jetzigen Einstellungstermin Diplom-Wirtschaftspädagogen ohne ...

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Demonstration Blockupy Frankfurt

Rund 25.000 Menschen haben am 19. Mai an der Demonstration des ‚Blockupy Frankfurt‘ Bündnisses teilgenommen und friedlich gegen Sparpolitik, Bankenmacht und die Dominanz der Finanzmärkte protestiert. Auch die GEW war dabei.

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GEW – Stellungnahme zum Entwurf eines Erlasses zur Änderung des Erlasses über die Befreiung deutscher Abiturienten/Abiturientinnen von der französischen Sprachprüfung bei Aufnahme eines Hochschulstudiums in Frankreich"

In oben bezeichneter Angelegenheit gibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, nachfolgende Stellungnahme ab:
"Der Lehrplan Französisch für die GOS definiert für den G-Kurs das zur erreichende Niveau nach GER in allen Fertigkeiten mindestens auf B2, es ist möglich eine schriftliche 


oder mündliche Abiturprüfung abzulegen, und die G-Kurse sind vier- statt dreistündig wie im alten Grundkurs. Damit erfüllen auch Schülerinnen und Schüler der Grundkurses bei Ablegen einer Abiturprüfung im Fach Französisch die in der Bescheinigung zur Befreiung der Sprachprüfung genannten Kriterien mit Ausnahme der Unterrichtserteilung auf erhöhtem Niveau.

Angesichts der Tatsache, dass es in manchen Bundesländern, wie z.B. Baden-Württemberg, 5-stündigen Kurse auf erhöhtem Anspruchsniveau nicht mehr gibt, sondern im Bereich der Kernfächer nur noch 4-stündige Kurse belegt werden können, bitten wir das Ministerium zu überprüfen, ob unter den im Vergleich mit dem alten Grundkurs veränderten Bedingungen auch Schülerinnen und Schülern, die Französisch als G-Kurs belegt haben, unter bestimmten Voraussetzungen die Befreiung von der Sprachprüfung zur Aufnahme eines Studiums in Frankreich erteilt werden kann.

Bei einer positiven Prüfung sollte diese Befreiung für G-Kurs-Schülerinnen und Schüler in die neue Fassung des Erlasses aufgenommen werden.

Diese Stellungnahme der GEW hat der Hauptpersonalrat Gymnasien so übernommen.

Pressemitteilung 07-2012

Zur Regierungserklärung von Annegret Kramp-Karrenbauer
GEW begrüßt Priorität der Bildung und sorgt sich um Arbeitsbedingungen

Mit ihrer Regierungserklärung hat die Ministerpräsidentin Annegret Kramp Karrenbauer die Sicherung der Eigenständigkeit des Saarlandes in den Mittelpunkt ihrer Politik gerückt. Über die Perspektive eines Bundeslandes ...

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Aus für "Schultrojaner"

Länder und Schulbuchverlage verzichten nun doch auf die Entwicklung und den Einsatz von Spionagesoftware, die auf Schulcomputern nach unerlaubten Kopien von Lehrmaterialien suchen sollte. Die GEW begrüßt diesen Verzicht ausdrücklich.


"Eine Scansoftware für Schulen wird nicht kommen", so das bayerische Kultusministerium am Freitag in München. Darauf hätten sich die 16 Bundesländer, vertreten durch den Freistaat Bayern, und die Schulbuchverlage geeinigt. Gleichzeitig sei beschlossen worden, gemeinsam nach einer Lösung für den digitalen Einsatz von Unterrichtswerken und -materialien im Unterricht zu suchen.

Die GEW begrüßte diese Entscheidung: "Das Projekt mit der geplanten Scansoftware hätte in die Irre geführt", erklärte Marianne Demmer, Leiterin des GEW- Vorstandsbereichs Schule. Beschäftigte an den Schulen auszuforschen und Lehrkräfte unter Generalverdacht zu stellen, hätte zu Unruhe an den Bildungseinrichtungen geführt und die Rechte der Beschäftigten verletzt.

Nun müsse eine Lösung gefunden werden, die Rechtssicherheit schaffe. "Die Lehrkräfte müssen für die Lehr- und Lernprozesse alle nötigen Infoquellen professionell nutzen, die Inhalte nach pädagogischen und didaktischen Gesichtspunkten aufbereiten und wiedergeben können", so Demmer. "Wir bieten den Ländern und dem Verband Bildungsmedien Gespräche über eine Vereinbarung an, mit der diese Ziele erreicht und die Rechte der Autoren und Verlage berücksichtigt werden." Die Vereinbarung müsse alltagstauglich sowie praxisorientiert sein und dürfe keinen bürokratischen Aufwand an den Schulen verursachen.

Hintergrund:
Im Dezember 2010 hatten sich Verwertungsgesellschaften, Schulbuchverlage und Länder vertraglich darauf verständigt, in welchem Umfang und in welcher Weise Kopien von Werken für den Unterrichtsgebrauch an Schulen erstellt und genutzt werden können. Um etwaige Urheberechtsverletzungen feststellen und ahnden zu können, enthält der Vertrag auch die Verpflichtung, spezielle Scansoftware – sogenannte "Schultrojaner“ – einzusetzen, die Speichermedien an Schulen auf unerlaubt digitalisierte Text-, Bild- und Tondokumente hin untersuchen sollte.

Index Gute Arbeit Lehrberufe:
Belastung und Leistungsdruck steigen

Der Arbeitsplatz ist Stressfaktor Nummer Eins. Diese vielleicht nur intuitive Vermutung wird nun von den Umfrageergebnissen zum „Index Gute Arbeit 2011“ mit harten Daten und Fakten belegt. Dabei sind Lehrerinnen und Lehrer besonders gefährdet: Insgesamt 75 Prozent der in Lehrberufen Arbeitenden geben beim Thema Arbeitshetze an, dass ihre eigene Situation durch diesen Satz richtig beschrieben werde.


35 Prozent der befragten Lehrerinnen und Lehrer gaben an, dass die Aussage „Ich muss auch zu Hause an Schwierigkeiten bei der Arbeit denken“ auf sie voll und ganz zu treffe, bei 40 Prozent treffe sie „eher zu“. 22 Prozent der Lehrkräfte meinten hingegen, die Beschreibung treffe „eher nicht zu“, und nur 3 Prozent, das treffe auf sie „überhaupt nicht zu“.

Lehrkräfte seien auch im Privatleben stark mit ihren beruflichen Problemen beschäftigt. In der Kategorie „Dauerpräsenz beruflicher Probleme“ stellen sie in der Auswertung nach Berufsgruppen den weitaus höchsten Anteil. Der Wert korrespondiere mit dem hohen Anteil Lehrender, denen es schwer falle, nach der Arbeit abzuschalten. Insgesamt 58 Prozent (je 29 Prozent »Trifft voll und ganz zu« und »Trifft eher zu«) der Lehrkräfte gehören laut Umfrage zu dieser Gruppe. Ein Anteil, der höher als in jeder anderen Berufsgruppe und deutlich über dem Durchschnittswert (34 Prozent) für alle Beschäftigten bundesweit liege.

Die Dauerpräsenz beruflicher Schwierigkeiten stehe auch damit im Zusammenhang, dass von Lehrenden in besonders starkem Maße verlangt werde, auch in der Freizeit für betriebliche Belange erreichbar zu sein. Insgesamt 56 Prozent der in Lehrberufen Beschäftigten geben laut Umfrageergebnis an, dass diese Arbeitsanforderung sehr häufig (29 Prozent) oder oft (27 Prozent) an sie gestellt werde. Auch in diesem Bereich liege somit der Anteil dieser Berufsgruppe (56 Prozent) deutlich über dem Durchschnittswert für alle¬ Beschäftigten (27 Prozent).

Die vorliegenden Ergebnisse belegten eindeutig, dass die Belastungen in allen Berufsgruppen steige: 63 Prozent der Beschäftigten gaben an, dass sie seit Jahren immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen und 52 Prozent fühlen sich sehr häufig gehetzt. Fast die Hälfte der befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gehen mindestens zwei mal im Jahr auch dann zur Arbeit, wenn sie sich richtig krank fühlen. Mit 57 Prozent seien es vor allem die Beschäftigten im Baugewerbe, die auch krank zur Arbeit gingen, gefolgt von den Gesundheits- und Sozialberufen mit 56 Prozent und mit 55 Prozent die Beschäftigten im Bereich Erziehung und Unterricht.

Die von der DGB-Index GmbH in Auftrag gegebene und vom Umfragezentrum Bonn (uzbonn) 2011 durchgeführt Erhebung basiert auf den Angaben von 6.083 abhängig Beschäftigten zum Thema „Arbeitshetze – Arbeitsintensivierung – Entgrenzung“. Befragt wurden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus allen Branchen, Einkommens- und Altersgruppen, Regionen, Betriebsgrößen, Wirtschaftszweigen und Beschäftigungsverhältnissen, gewerkschaftlich Organisierte wie Nicht-Mitglieder. Die Angaben der Angehörigen der wichtigsten Beschäftigtengruppen sind mit jeweils dem Anteil ins Umfrageergebnis eingeflossen, der ihrem bundesweiten Anteil an der Arbeitnehmerschaft entspricht. Das vorliegende Ergebnis ist damit repräsentativ für das Urteil der Beschäftigten über ihre Arbeitsbedingungen in Deutschland.

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Pressemitteilung 06-2012

GEW zum Koalitionsvertrag: Richtige Orientierungen und offene Wege

Der Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW Peter Balnis würdigt den Vorrang der Bildung im Koalitionsvertrag und begrüßt die Absichtserklärung der Landeregierung, die Ausgaben im Bildungsbereich überdurchschnittlich zu steigern und auf 30% des Landeshaushalts anzuheben. Damit können  ...

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Tarifrunde 2012  -  Das Ergebnis kann sich sehen lassen ...

 Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen
für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes
von Bund und kommunalen Arbeitgebern


Die Tarifergebnisse im Worlaut können Sie hier lesen.
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Die GEW Saarland hat bei der laufenden Tarifrunde Flagge gezeigt.

ca. 6000 Personen beteiligten sich am Warnstreik.

Auf dem Tblisser Platz äußersten die etwa 6000 Streikenden, mit Fahnen, Trillerpfeiffen und Trans- parenten ihren Unmut über das bisherige Angebot der Arbeitgeber.

 An dem eintägigen Warnstreik haben sich nach Angaben von verdi, GEW und dbb insgesamt ca. 6000 Personen beteiligt. In zahlreichen Städten und Gemeinden blieben Ämter, Kindertagesstätten und andere kommunale

Einrichtungen geschlossen. In 5 Demonstrationszügen bewegten sich die Warnstreikenden aus allen Teilen des Saarlandes auf den zentralen Kundgebungsplatz vor dem Staatstheater in Saarbrücken zu.
Peter Balnis, Landesvorsitzender der GEW freute sich über die hohe Beteiligung der Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes und sagte zu den Kundgebungsteilnehmern: „Wir lassen nicht zu, dass die Arbeitgeber auf unsere Kosten ihre Haushalte sanieren. Unsere Streiks geben darauf eine klare Antwort. Wenn die Arbeitgeber diese Botschaft nicht verstehen und am 28. März kein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, dann kommen wir wieder. Unsere Geduld ist begrenzt; unser Mut für einen guten Tarifabschluss zu kämpfen ist es nicht."
Aktuelles BAG-Urteil zur Urlaubsstaffelung nach Lebensalter (TVöD)

Das Bundesarbeitsgericht hat am 20.3.2012 hinsichtlich der tariflichen Regelung der Urlaubsdauer entschieden, dass die Urlaubsstaffelung nach dem Lebensalter in §26 Abs.1 S.2 TVöD gegen das Verbot der Altersdiskriminierung verstößt. Die unterschiedliche Urlaubsdauer nach dem TVöD von Beschäftigten unter 30 Jahren (26 Arbeitstage), zwischen 30 und 39 Jahren (29 Arbeitstage) sowie ab 40 Jahren (30 Arbeitstage) habe keinen Bestand vor dem

Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Die Diskriminierung kann nur durch eine Anpassung „nach oben“ beseitigt werden. Der Urlaubsanspruch beträgt somit einheitlich 30 Tage im Jahr.
Im TV-L und im Beamtenrecht finden sich identische Regelungen. Es ist daher zu erwarten, dass das Urteil auch für diese Bereiche Konsequenzen haben wird. Wir weisen vorsorglich daraufhin, dass aufgrund abweichender Urlaubsregelung für Lehrkräfte bei einer differenzierten Bewertung zwischen den verschiedenen Beschäftigtengruppen unterschieden werden muss.
Sobald die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt, werden wir eine genauere rechtliche Bewertung vornehmen. Zwischenzeitlich empfehlen wir, vorsorglich beim Arbeitgeber den vollen Urlaubsanspruch für 2012 sowie die Übertragung des Resturlaubs aus 2011 geltend zu machen. ...
Der Musterantrag steht hier zur Einsicht / zum Download zur Verfügung.
Pressemitteilung 04-2012

Darauf kommt es jetzt an: Lehrkräfte entlasten – Ausgaben pro Schüler anheben – Bildungsgerechtigkeit verbessern

In ihren Wahlprogrammen zur anstehenden Landtagswahl versprechen alle saarländischen Parteien, die Verbesserung der Bildung zu einem Schwerpunkt ihrer Politik zu machen. Für die GEW zählen aber nicht Versprechungen und Selbstinszenierungen im Wahlkampf, sondern die Taten, die nach dem Wahltag folgen werden. Für eine gute Schulpolitik gäbe es drei entscheidende Indikatoren. ...

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GEW-Positionen zur Landtagswahl 2012

Die GEW Saarland stellt fest:

• Das saarländische Bildungssystem ist
  insgesamt unterfinanziert.
• Die schwierige Haushaltslage des Saarlandes ist
  nicht vom Himmel gefallen, sondern politisch herbeigeführt.
• Es gibt ungenutzte Möglichkeiten, die Einkommenssituation des Landes
  zu verbessern; die GEW hat dazu finanzpolitische Vorschläge gemacht.
• Unzureichende Bildung zieht enorme volkswirtschaftliche Kosten nach sich.

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GEW-Stiftung "Bildung statt Kinderarbeit"

Die neu gegründete Initiative "Fair Childhood – GEW-Stiftung Bildung statt Kinderarbeit" will dazu beitragen, dem Verbot der Kinderarbeit Geltung zu verschaffen und das Recht aller Kinder auf Bildung zu verwirklichen. Mit Hilfe der Stiftung sollen Projekte in die Praxis umgesetzt werden, die Kindern statt Arbeit den Schulbesuch ermöglichen.

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GEW-Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung von Verordnungen über die Stundentafel des Gymnasiums

Sehr geehrte Damen und Herren,

in oben bezeichneter Angelegenheit gibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, nachfolgende Stellungnahme ab:
Die Neufassung der Verordnung ermöglicht den Schulen die Möglichkeit zur Ausprägung eines schulspezifischen Profils durch die Einrichtung von Zweigen ...

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Pressemitteilung 03-2012

GEW zum Ende der Amtszeit von Klaus Kessler

Mit dem Scheitern der Jamaika-Koalition scheidet Klaus Kessler nach nur zweijähriger Amtszeit als Bildungsminister aus der Landesregierung aus. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, bedauert die unwürdigen Umstände des Ausscheidens und zieht eine durchwachsene Bilanz seiner Amtszeit.  ...

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Pressemitteilung 02-2012

Weniger Unterrichtsausfall an Berufsschulen darf nicht zu weniger Unterrichtsqualität führen!

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, begrüßt grundsätzlich die Bemühungen des Bildungsministeriums zur Reduzierung des Unterrichtsausfalls an beruflichen Schulen im Saarland. Wir machen aber darauf aufmerksam, dass dies nicht auf Kosten der Unterrichtsqualität gehen darf.  ...

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Pressemitteilung 01-2012

GEW fordert: Mehrsprachigkeit fördern statt Deutsch anordnen

Die Bildungsgewerkschaft GEW lehnt die neue Regelung am Neunkircher Krebsberggymnasium, wonach auf dem Schulhof in den Pausen nur noch Deutsch gesprochen werden darf, entschieden ab.
GEW Landesvorsitzender Peter Balnis: „Die deutsche Sprache als Umgangssprache in der Schule festzuschreiben schafft Ignoranz    ...

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